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Haut straffen: So unterstützt eine gesunde Ernährung


Cellulite und besonders deren Ausprägung hängt in erster Linie mit der Beschaffenheit des Bindegewebes zusammen. Eine ausgewogene, ballaststoffreiche Ernährung kann Cellulite in jedem Fall positiv beeinflussen und die Ausprägung mildern. Und natürlich bringt sie uns auch generell in Shape. Wer dabei auf Lebensmittel setzt, die ein straffes Bindegewebe fördern, kann seine Silhouette festigen und für sich und sein Wohlbefinden tolle Erfolge erzielen.

Es sei an der Stelle erwähnt, dass radikale Crash-Diäten grundsätzlich wenig erfolgsversprechend sind. Sie wirken durch den meist erzeugten Jo-Jo-Effekt eher kontraproduktiv. Zudem belasten starke Gewichtsschwankungen in kurzer Zeit nicht nur unseren Organismus, sondern im speziellen auch unser Bindegewebe. Die Folge kann eine deutliche Verschlechterung des Hautbildes sein. Genau das möchten wir nicht erreichen.

Deutlich nachhaltigere Verbesserungen stellen sich mit einer langfristigen Ernährungsumstellung ein. Eine ausgewogene Ernährung kurbelt den Stoffwechsel an und strafft damit Ihr Bindegewebe von innen. Im Folgenden möchten wir Ihnen gerne zeigen, wie Sie mit der richtigen Ernährung das Optimale aus Ihrem Wohlfühlkörper herausholen und Ihrem Ziel, straffe Haut zu bekommen, näherkommen.

Die wichtigsten Ernährungstipps für straffe Haut


  •  Reduzieren Sie Zucker, Salz und gesättigte Fette auf ihrem täglichen Speiseplan: Besonders häufig finden sich die bekannten Sünden in Fast-Food-, Convenienceprodukten, Süßgetränken und kohlenhydratreichen Lebensmitteln. Salz und Zucker sind vor allem dafür verantwortlich, zu viel Wasser im Gewebe zu speichern, die unsere unliebsamen Dellen noch deutlicher hervortreten lassen. Greifen Sie stattdessen auf frisches Obst, Gemüse, Vollkornprodukte, Nüsse, Reis und Kartoffeln zurück und verwenden Sie eher pflanzliche Öle als tierische Fette.
  •  Verzichten Sie, wenn möglich, auf Alkohol und Zigaretten: Alkohol und Nikotin sind nicht nur ungesund für unseren Organismus, sie entziehen der Haut auch wichtige Nährstoffe. Die braucht sie aber dringend, um straff zu bleiben. Daher lieber nicht übertreiben! 
  • Trinken Sie viel: Wasser oder ungesüßter Tee sollten die einzigen Flüssigkeitslieferanten sein, die Sie zu sich nehmen. 2 Liter pro Tag sollten es mindestens sein, bei sportlicher Betätigung sogar noch mehr. Das unterstützt die Prozesse des Stoffwechsels, spült Giftstoffe aus dem Körper und spendet den Bindegewebsfasern ausreichend Feuchtigkeit. Mit dem Ziel, die Hautelastizität zu erhöhen. 

Natürlich muss es bei all der Konsequenz auch mal erlaubt sein, zu schlemmen. Ein Cheat-Day die Woche darf in einer ausgewogenen Anti Cellulite Ernährung in jedem Fall seinen Platz finden. Gönnen Sie sich gerne mal eine Extraportion Genuss. So werden Sie langfristig und mit Freude Ihre Ziele erreichen. Mehr zum Thema Motivationsstrategien lesen Sie hier.


Welche Lebensmittel stärken das Bindegewebe

Kollagenbildung, eine gute Durchblutung und ein aktiver Stoffwechsel sind das A und O bei Cellulite. Folgende Lebensmittel sollten Sie daher im Rahmen Ihrer Anti Cellulite Ernährung vermehrt zu sich nehmen.
  • Zitrusfrüchte: Grapefruits verbessern durch ihren Pflanzenfarbstoff Lycopin die Blutzirkulation. Orangen dagegen stecken voller Vitamin C. Es stärkt ihr Bindegewebe und unterstützt dabei, neue Kollagenfasern entstehen zu lassen. Bei oxidativen Schäden durch Sonnenlicht sinkt die Vitamin-C-Menge in der Haut. Eine Vitamin C-Aufnahme durch frische Zitrusfrüchte hilft dabei, den Gehalt auszugleichen.
  • Scharfe Gewürze: Bringen den Stoffwechsel-Kick. Sie fördern die Fettverbrennung und gleichzeitig die Zellentgiftung. Eine Wohltat für unser Bindegewebe.
  • Lachs: Enthält viele der gesunden Omega-3-Fettsäuren. Diese verbessern die Stabilität der Zellmembran und festigen sie damit. Gleichzeitig konnten Wissenschaftler herausfinden, dass Omega-3-Fettsäuren die Kollagenproduktion erhöhen und damit für mehr Spannkraft der Haut sorgen.
  • Avocado: Fördert Stoffwechselprozesse und die Entwässerung des Körpers.
  • Eier: Sie liefern wichtige Aminosäuren wie Lysin und Prolin, die wesentlich an der Kollagenbildung beteiligt sind.
Versuchen Sie mehrmals die Woche Gerichte zuzubereiten, die einige dieser Lebensmittel beinhalten. Eine kleine Inspiration von unserer lieben frei öl® Kollegin und Hobbyköchin Martina. So lecker kann gesund sein.


Gebratener grüner Spargel auf Rührei mit Stremellachs

Zutaten für 2 Portionen
  • 5 Stangen grüner Spargel
  •  1 große Tomate
  •  2 Eier
  •  2 EL Milch 1
  •  Stück Stremellachs
  •  Olivenöl, Salz, Pfeffer, Basilikum
Zubereitung 
Schneiden Sie die Tomaten in kleine Stücke und braten Sie sie in etwas Olivenöl in einer Pfanne an. Salzen und pfeffern Sie leicht. Verquirlen Sie die Eier mit Milch, Salz und Pfeffer und geben Sie die Mischung über die Tomaten. Bringen Sie die Eier unter langsamem Rühren zum Stocken. Parallel waschen Sie den grünen Spargel, brechen Sie die holzigen Enden ab, schneiden ihn jeweils in 4 Stücke und braten Sie ihn in einer anderen Pfanne in etwas Olivenöl an. Richten Sie dann die Rühreier auf einem schönen Teller an, geben die Spargelstücke drauf, verteilen den Stremellachs in Stücken darauf und bestreuen Sie alles mit etwas Basilikum. Dazu schmeckt jede Art von Brot. Fertig ist der gebratene grüner Spargel auf Rührei – ein super schnell gemachtes und sehr leckeres Gericht.
Disclaimer/Haftungsausschluss: Die bereitgestellten Informationen dienen nur zu Informations- und Unterhaltungszwecken und sind nicht als Ersatz für die Beratung durch deinen Arzt oder einer anderen (medizinischen) Fachkraft gedacht. Wenden Sie sich bitte an einen Arzt, bevor Sie mit einer Ernährungsumstellung oder einem Training beginnen, wenn Sie den Verdacht haben, dass ein gesundheitliches Problem vorliegt.